Manche Texte ziehen sich einfach in die Länge. Da ist es gut wenn man zwischendurch etwas Abwechslung geboten kriegt. Dies ist so ein Text. Daher hier die Abwechslung:



Sarkasmus

Da es im Umgang mit Nerds, aufgrund ihrer sozialen Inkompetenz und Mangel an zwischenmenschlicher Erfahrung, immer wieder zu Missverständnissen kommt, hat Ypsi eine Sarkasmuskarte entwickelt, um im Gespräch mit mir diese anzuzeigen. Seither sind unsere Gespräche für mich wesentlich verständlicher, daher habe ich diese Bastelanleitung für eine Sarkasmuskarte entwickelt.

Benötigtes Material: Papierschere, Drucker, Papier. Die Schere sollte scharf und nicht zu groß sein und der jeweiligen Händigkeit des Benutzers angepasst. Der Drucker sollte eine Mindestauflösung von 300dpi aufweisen und eine Mindestmenge an schwarzer Tinte (bei Verwendung eines Tintentstrahldruckers) bzw. Toner (bei Verwendung eines Laserstrahldruckers) bzw. Farband (bei Verwendung eines Nadelmatrixdruckers) vorweisen. Um eine gewisse Stabilität und Dauerhaftigkeit der Karte zu gewährleisten, sollte das Papier eine flächenbezogene Masse m’ > 0,1 kg∙m-2 haben.

Sofern sämtliche Vorvoraussetzungen erfüllt sind, können wir nun die Sarkasmuskarte in folgenden Schritten herstellen:

  1. Die Vorlage herunterladen und in einem geeigneten Ordner speichern.
  2. Die Vorlage mit einem Programm zur Anzeige von PDF-Dateien öffnen.
  3. Geeignetes Papier in einen an den Computer angeschlossenen oder über ein eventuell vorhandenes Netzwerk ansprechbaren Drucker unter Beachtung der Herstellerhinweise (siehe Druckerhandbuch) einlegen.
  4. Die Vorlage ausdrucken.
  5. Mit einer geeigneten Schere entlang der Innenseite der gestrichelten Linie das Papier schneiden.

Optional kann die Karte nun zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen widrige Umwelteinflüsse mittels eines geeigneten Laminiergeräts laminiert werden.

Für jene welche den Link im obrigen Text übersehen haben, hier nochmal eine Schaltfläche um die Vorlage herunter zu laden: Download

Morgen ist es so weit, da muss ich leider doch mal mein schnuckeliges digitales Zimmer verlassen und mich in die Realität wagen. Um für die gerechte Sache zu kämpfen, die Rettung der Nerds. Live, auf der Bühne. Beim ‘Science Slam’ im Rahmen des bundesweiten Treffens der Studentenkabaretts in Cottbus, Ei(n)fälle. Um 20:30, in der Brasserie.

Zum Glück werde ich dabei von der wundervollen Ypsi unterstützt, weil bei so vielen Menschen hab ich immer Angst. Bei wenigen auch. Bei Menschen immer. Die sind einfach wie Vorzeichenfehler, völlig unberechenbar.

Bild von PetaHallo liebe Welt, willkommen auf meinem Blog. Ich bin PℯTα, und dies ist meine virtuelle Heimat. Da ich selber vollständig virtuell bin [denn ich habe das Nirwana des digitalen Zeitalters erreicht. ॐ (Om)] ist dies sozusagen meine einzige Heimat.

Da ich gerade erst hier eingezogen bin, sieht alles noch ein wenig neu und unordentlich aus. Ich muss noch ein paar <div>s streichen, das ein oder andere <img> aufhängen, und noch ein paar gemütliche <span>s aufstellen, aber dann wird es hier richtig hübsch sein.